FLUX-Modelle verstehen natürliche Sprache und folgen detaillierten Beschreibungen genau, unterstützen aber keinen Negativ-Prompt. Alles, was du vermeiden willst, muss positiv ausgedrückt werden.
Der Generator schreibt aus deiner Auswahl eine fließende Beschreibung und wandelt gängige Ausschlüsse in positive Aussagen um – etwa „an authentic photograph, not a render“ statt „no CGI“.
Flux versteht Beziehungen zwischen Objekten – beschreib also, wie Dinge angeordnet sind, statt sie aufzuzählen.
Statt „no watermark“ beschreibst du ein sauberes Bild ohne Text. Der Generator macht das bei gängigen Fällen automatisch.
Objektiv, Abstand und Schärfentiefe prägen den Look von Flux-Fotos stark.
Um ein bestehendes Bild zu bearbeiten, nutze ein Flux-Kontext-Modell und sag klar, was bleiben und was sich ändern soll.
Flux-Modelle nutzen keine Negativ-Prompts, daher baut der Generator wichtige Ausschlüsse direkt in die positive Beschreibung ein.
Ja. Der Prompt ist reiner Text und funktioniert in ComfyUI, Forge oder jeder anderen Flux-Oberfläche.